Verbesserter Grafikadapter

Der Enhanced Graphics Adapter ( EGA ) ist einer von IBM im Jahr 1984 für den IBM PC AT Geschäfteren Grafikkarten-Standard.

Geschichte

Der EGA-Standard löste CGA ab und wurde sein letzter Anfang der 1990er Jahre durch VGA ersetzt. In Deutschland sind die neuesten EGA Grafikkarten im Jahr 1985 die Namen der HR-Graphics Adapter auf dem Markt. In den Folge-Booten gibt es auch andere Firmen, wie zB Paradies oder Genua, EGA- konformen Grafikkarten .

Schon 1987 Boote, die mit EGA-Karten weit mehr Leistung als IBM-EGA-Standard konkurrierten. Die ursprüngliche IBM-EGA-Karte malte über 64 Kilobyte Video RAM , die erstaunlich beliebt war . Spiders Version und Verse Andere Hersteller veröffentlicht 256 Kb Video RAM mit. Damit Connectors Unser Start der VGA-Standards Auflösungen von bis zu 800 × 600 Pixel wurde realisiert. Anwender Krieg Für den this Zusatzleistung allerdings nur Begrenzt nutzbar , wenn bei Karten Andere Hersteller Notwendig oft sterben Treiber zum Benutzt Software FEHLT. Wenn zum Beispiel jemand AutoCADAuf einem Rechner Mit Genua-Karte Nutzen und AutoCAD für Wollte this Genua-Karte Keinen passieren Ende Treiber mitbrachte, Dann Waren Gesetz über die Standard EGA-Leistung Hinaus keine addition Hinweis Männlich nutzbar.

EGA-Karten verfügen über 16 Kilobyte addition ROM -Speicher. Of this Enthält ein Eigenes BIOS, über das Programm Die Neuen Grafikfunktionen ansteuern Infos finden , dann das System – BIOS Lediglich MDA und CGA Unterstützt. Wo BIOS – Code Wurde – ähnlich Wie bei beispielsweise SCSI Hostcontrollern oder Bestimmt Netzwerkkarte – beim Starten des System ausgeführt. Das BIOS verblendet sich SOMIT mit Seinen Routine üblicherweise ab dem Segment Adresse C000 Hex im Speicheradressraum ein und Leiter der Software – Interrupt 10 hex , die Routine zur Videoausgabe bereithält, auf eigene Routine um und Erweitert this um EGA Spezifische Die Leistung von. [1]Of this Konzept Wurde bei schnellen allen späteren PC Grafiklösungen beibehalten; Bis heute findet dich in PC des Grafik – BIOS, das modernen Betriebssystem allerdings schnell nur noch während des Startvorganges Nutzen, vom Haupt Getrennt BIOS eine Adresse C000 das Segment hex , Auch Wenn Die Grafikhardware oft nicht mehr als separate Steckkarte ausgeführt Wird.

Dort eroberte von der MDA- und CGA-Karte das Motorola 6845kommt bei der EGA-Karte nicht mehr zum Einsatz, dann einige nicht mehr Zeitgemäße Beschränkungen, Wie EINER auf 7 Bit beschränkten Zeilenzähler aufweist, der zur Folge hat, that das Speicherlayout in der Grafikmodi von CGA- und Herkuleskarte verkompliziert Wird. Die Programmierschnittstelle Dezember CRTC auf der EGA-Karte ISt aber stark ein Chip Dezember 6845 angelehnt, so that Programm, sterben Bildseitenumschaltung oder Cursorpositionierung mit Portzugriffen ausgeführt HABEN leben, available in der EGA-Karte problemlos Lief. Das vergoldete aber nicht für Zeit-Register sterben, sterben zum Schutz vor Fehlprogrammierung mit Einem softwaregesteuerten Schreibschutz Versehen Sind. Programm, sterben versuch, den Videomodus, in dem CGA-Karte am BIOS vorbei zu schlecht ellen, funktioniert Mit EGA Karten nicht korrekt.

Die EGA Norm folgte im April 1987 , wo Durch IBM mit Personal System / 2 (PS / 2) eingeführten VGA -Standard. Die zunächst jedoch nur zur Folge hätte, that sterben EGA-Karten, stirbt bis dahin stirbt preislich Oberklasse besetzt hat, langsam Auch für Mittel- und Dann ab circa 1989 in Low-Budget-PC verfügbar gerechnet wird. Erst MIT – DM aufkommen von Windows 3.0 ab 1991 verschwinden EGA Allmählich.

Original-Bestückungsplan

Der Bestückungsplan der Original EGA-Karte von IBM sah wie folgt aus:

  • 1a: Verbindungsbuch für Speichererweiterungskarte
  • 2: Bildschirmspeicher-Chips TMS 4416-15NL, 8 Chips à 8 Kilobyte
  • 3: 1501458, L1C0092 IBM LSI -Chip
  • 4: 1501458, L1C0092 IBM LSI-Chip
  • 5: 74LS374PC, D- Flipflop
  • 6: 1501458, CO4738: AMI-Chip
  • 7: SN74LS258BN Multiplexer
  • 8a: SN74LS174N D-Flipflop
  • 8b: 74LS157PC Multiplexer
  • 9: Öffnungen zum Befestigen der Speichererweiterungskarte
  • 10: 74S10PC NAND
  • 11: 74S04N Wechselrichter
  • 12: SN74S00N, 436C NAND
  • 13: 74LS153NA, VV8407DO Multiplexer
  • 14: 1501456, L1A0195 LSI-Chip
  • 15: 1501459, L1B0093 LSI-Chip
  • 16: AMI 6277356
  • 17: 970-PC8428, 16,257 MHz
  • 18: SN74LS27N NOR
  • 19: HD74LS138P 3-Bit Binär Codier
  • 20: N825137N
  • 21: SN74LS273N D-Flipflop
  • 22: Jumper
  • 23: SN74LS04N Wechselrichter
  • 24: Anschlussbuchse für zukünftige Erweiterungen
  • 25: SN74LS32N ODER
  • 26: 74LS151PC Multiplexer
  • 27: 74LS367APC Bus-Leitungiberiber
  • 28: BECKMANN 898-1-R4-7K, 8432
  • 29: 74LS86PC XOR
  • 30: SN74LS74AN, J429AJD D-Flipflop
  • 31: 74LS11PC, 11422 UND
  • 32: SN74LS32N, I8442B ODER
  • 33: SN74LS244N, I8439AL Bustreiber
  • 34: SN74LS245N, I8441D Bidirektionaler Transceiver
  • 35: N823137N, K8326
  • 36: P8436, DM74LS125AN Suchanleitung
  • 37: 01503247
  • 38: Jumper
  • 39: SN74LS175N, 8442 D-Flipflop
  • 40: Jumper
  • 41: DIP-Schalter
  • 42: AUX-Buchsen
  • 43: 9-polige Monitorbuchse

Weitere Details

Gewünschte EGA Farbpalette (64 statt 16 Farben)

Nach dem IBM Vorgesehenen EGA Standard wurden die 16 Farben aus einer Palette von 64 Farben und vier Bit Farbtiefe beiiner Bildauflösung von 640 × 350 Pixel realisiert. EGA-Karten enthalten außer 16-Farben Versionen der CGA-Auflösungen 640 × 200 und 320 × 200, wiegen die CGA-Karte wiegt nur die Speichergröße 2 mit. Farbe dargestellt. In Verbindung mit dem IBM-EGA Monitor 5154, im Modus mit 200 Sails von 16 Farben Dargestellt, wurde der Monitor 200-Sailing-Signal in einem einzigen CGA-Kompatibilitätsmodus verwendet. This Auflösungen von IBM mit Blick auf Heimanwendermarkt Auch im alten IBM System System Graphics System Realistischer geworden, bis hin zum Spiegel der Graphics Spectacles der CGA-Karte, dem stärksten der PCJR-Grafiksysteme, so ein bescheidener softwarekompatibler Kopf.

Der EGA-Videopeicher ist intern in die vier Bildbibliotheken integriert, welche die Registerzugriffe jeweils recht einfach ansprechen. Standard wird in den Grafikmodi aus einem Bit dieser 4 Ebenen der Farbe ausgewählt. In nur Zeichenprogrammen wurde die Zerlegung in 4 unbehängten monochromen Ebenen angeboten, und die Wahl der Darstellung der 16 möglichen Farben auf die Monitorfarben wurde als bekannt angesehen.

Durch den Aufbau des Bildspeichers in 4 Ebenen wird der Grafikspeicher je verwischt Bit pro Ebene und Pixel. Dein Verstand basiert auf 64 Kilobyte 16 Kilobyte pro Ebene, auch 128 Kilobyte. Sie sind willkommen im 640 × 350 Grafikmodus, der 224 Kilopixel verwendet. 2 ist mit 128 Kilobit nur noch 2 Ebenen mit 256 Kilobit zur Verfügung stehen. Es ist nur 640 × 350-Grafikmodus mit keinen oder 4 Farben, die sich von den 64 unterscheiden, die EGA-Farben benutzt wurden.

Im Textmodus unterstützt EGA-Karten 40 oder 80 und 25 Text Spalt (8 × 14 Pixel pro Zeichen) oder 43 (8 × 8 Pixel pro Zeichen) Textzeile. Im Gegensatz zu MDA, HGC und CGA, stirbt nur über Partei Zeichensätze codiert verfügt, ermöglicht , wo EGA Norm erstmal Benutzerdefinierte Zeichensätze. This können je 256 Zeichen mit dig 1 bis 32 Pixel Höhe und 8 Pixel Breite enthalten. Mit benutzerdefinierten Zeichensätzen Sind DAMIT Text Modi Mit bis zu 70 Zeilen Möglich, allerdings Sind this aufgrund der nur noch 5 Pixel Hohen Zeichen schwer zu lesen.

Das Bit 3 im Attributbyte Steuert – next to die Vordergrundfarbe – die Auswahl der zugehörigen Zeichen Aus zwei Zeichensätzen. Standard-Masern geben beide Zeichensätze identische Zeichen ein. Dies Wird unter Anderem von der Textkonsole von Linux genutzt, WENN Bildschirmschriftarten mit mehr als 256 Zeichen geladen Werden (dabei Wird automatically sterben Farbpalette adapted, so that Vordergrundfarben 8 bis 15 Identisch zu den Farben 0 bis 7 Sind. SOMIT Stehen Dann nur noch acht sterben verschiedene Vordergrundfarben zur Verfügung).

Über den EGA-Farben verwenden, kann man einen künstlichen EGA-Monitor verwenden . This Monitore erhielten digitale Signale Weshalb eine sie nach der verwendeten Logik “ TTL -Monitor“ nannte (9-poligera D-Sub -Anschluss). Die Unterschiede schwangen CGA und EGA Monitore:

  • CGA-Monitor: 15,75 kHz Segelfrequenz, EGA-Monitor: ZUSÄTZLICH 21,85 kHz
  • CGA Monitor: 200 Sichtbare Segel, EGA Monitor: Zusätzlich 350 Sichtbare Segel
  • CGA-Monitor: 4 digitale Signalquellen Ansteuerung von 16 Farben, EGA Monitor: 6 Digitales Signal Sour Ansteuerung von 64 Farben
  • Gemeinsamkeiten: 9 poliger-Anschlussstecker (aber mit anderer Belegung), 60 Hz Bildfrequenz.
  • EGA-Monitore CGA Konzerte – welche EGA Modi einer EGA Karte.

Es ist möglich, Ein EGA-Karte statt mit Einer zur Einführung der EGA-Karte noch recht TEUR EGA-Monitor mit Einem CGA Monitor oder Sogara Eines Monochrommonitor zu Verwenden. In diesem Herbst wurde das Funktionsfeld der Grafikkarte überwacht abgeschränkt. Mit Einem CGA-Monitor-entfallen alle Modi, sterben 350 Zeilen bei Einer Zeilenfrequenz von 21,85 kHz hotellet. Das Betrifft offensichtlich den 640 × 350-Grafikmodus, allerdings Wird von der EGA-Karte Auch sterben Text Modi standardmäßig mit 640 × 350 PixelNet (und Eine 8×14-Pixel Zeichenzelle) dargestellt, Wenn Ein EGA-Monitor angeschlossen ist. Mit Einem CGA-Monitor-Stehen dagegen nur Qualitativ schlechter 8×8 Zelle bei 640 × 200 PixelNet zur verfügung, und die 43-Zeilen-Modus entfällt sterben. Weiterhin reduziert die Farbauswahl von 64 Farben auf 16 Farben;

Mit Einem MDA-Monitor Stellt sterben EGA-Karte EINEN Textmodus mit Einer 9×14-Zeichenbox und 720 × 350 PixelNet zur verfügung, oder EIN Grafikmodus Mit 640 × 350 PixelNet. Die Farbauswahl wird durch den Monitor auf 3 Intensitäten (einschließlich Schwarz) beschrieben. Dort setzt der Grafik-Modus 4. Farbe, die Intensität sichtbar zur Verfügung stellt.

Ein IBM System Kann mit CGA- und MDA-Karte zugleich ausgerüstet Wird, war wegen der Beschränkt Textqualität wo CGA-Karte (insbesondere,, ideal mit Einem FBAS-Monitor Betrieb Wird), und die Mangelnde Grafikfähigkeit wo MDA-Karte Auch tatsächlich genutzt Wurde. Die EGA-Karte Kann außer als Einzige Graphics Arte zu Arbeiten Auch mit Einem CGA- oder Eine MDA-Karte Kombiniert Werden, aus Grunde wo Softwarekompatibilität aber konfiguration sterben Wurde wo EGA-Karte, in der sie Eine MDA-Karte Ersetzt, nur mit Einem Monochrommonitor angeboten, sterben konfiguration, in der sie Eine CGA-Karte Ersetzt, nur mit Einem Farbmonitor (CGA oder EGA). Die Kombination von Zwei EGA Karten sind nicht Möglich.

Wo Bildschirmspeicher wo EGA-Karte ist, im Gegensätze zum DAMA RAM -Hauptspeicher, Dual-Port , das heißt that gleichzeitig Programm die Bildschirmspeicher Lesen und schreiben Können, während Hardware auf Diesen Speicher zugreift sterben. DAMIT entfiel das Problem des sogenannten CGA-Schnee, wo bei gleichzeitigem zugriff das Monitor – Bild an der Stelle entsprechend KURZZEIT gestört Krieg. Für stirbt Speicherung des Bild Daten und Bit-Muster sind der Bildschirmspeicher gleich großen Bereich in widmen, sogenannten Planes , aufgeteilt.

Die EGA-Karte used als PC Schnittstelle EIN 9-poligen Sub – D – Stecker, rechnerseitig Werden aber Eine DB Buchser eingesetzt, um Verwechslungen mit dem RS-232 -Schnittstelle auszuschließen. Die Pins Sind dabei Wie folgt belegt:

Pin-Nummer Funktion
1 Viele
2 Rot LSB
3 MSB drehen
4 Grün MSB
5 Blau MSB
6 Grün LSB
7 Blau LSB
8 Synchronisieren +
9 Synchronisierung –

Quellen

  1. Hochspringen↑ Hans-Peter Messmer: PC-Hardware – Aufbau, Funktionsweise, Programmierung. 5. Auflage. Bonn, 1998.

Literatur

  • Manfred Michael: Enhanced Graphics Adapter, Die Installation und Programmierung von IBM-HR- und Compatible Graphics . 2. Auflage, Markt & Technik Verlag AG, Haar bei München 1987, ISBN 3-89090-462-9
  • Scott Mueller: Aktualisieren und Reparieren von PCs, Second Edition , Quebooks , Indianapolis 1992, ISBN 0-88022-856-3

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